Mein Leistungsspektrum

Jeder, der nach einer Therapieform oder Präventivmaßnahmen zur Vorbeugung sucht, möchte auch genauer wissen, auf was er sich einlässt.

Hier sehen Sie eine kurze Beschreibung der von mir angebotenen Therapien und Leistungen in alphabetischer Reihenfolge.

Vielleicht finden Sie genau das Richtige für sich und treten in Kontakt mit mir.

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Antlitzdiagnostik

Eine traditionelle Methode zur Diagnose

Bereits während der ersten Momente eines Patientenkontakts ermöglicht die Diagnose der Gesichtsstrukturen eine erste Einschätzung, was dem Patienten fehlen könnte.

Falten, Schwellungen und Hautfärbung sind nicht nur Alterserscheinungen, sondern geben auch Hinweise auf körperliche und seelische Funktionsstörungen. Diese Zeichen im Gesicht weisen sowohl auf die Symptome als auch auf die Ursachen der Beschwerden hin und ermöglichen eine ganzheitliche Diagnose als Basis für eine individuelle kausale Therapie.

Antlitz - detail
Dorntherapie

Eine Therapieform nach Dieter Dorn

Eine Therapie bzw. Methode zur Behandlung von Rücken- und Gelenkbeschwerden etwa 1975 begründet vom Allgäuer Dieter Dorn.

Dorn -detail 2

Bei dieser Technik ertastet der Therapeut Fehlstellungen einzelner oder mehrerer Wirbel, welche dann mit spez. Bewegungen des Patienten unter sanften Druck wieder in die physiologisch richtige Position gebracht werden.

Vom Therapeut wird die Aufrichtung der Wirbelsäule wieder hergestellt, was für einen optimalen Energiefluss wichtig ist.

Damit die neu ausgerichtete Wirbelsäule in ihrer optimalen Lage bleibt, bedarf es einiger Verhaltensregeln. Meist ist es wichtig, gewisse Gewohnheiten oder ungesunde Bewegungsmuster aufzugeben oder zu veränderen.

Fascientherapie

Für Stabilität und Haltung

Fascien gehören zum kollagenen, faserigen Bindegewebe, welches Organe, Gelenke sowie Sehnen und Muskeln umhüllt. Es ist ein Netzwerk, welches untereinander stark verbunden ist und dem Körper Stabilität und Haltung verleiht.

Pathologisch betrachtet, können Narben von Verletzungen, Operationen oder Traumen, ebenso wie Überlastungen der Muskeln, eine erhöhte fasciale Spannung, bis hin zu einer verminderten Verschieblichkeit der Strukturen auslösen. Dadurch ist die physiologische Beweglichkeit beeinträchtigt und Schmerzen sind vorprogrammiert. Mit der Behandlung der fascialen Strukturen werden Störungen und Läsionen in ihrer gesamten anatomischen Kette gelöst und die Beweglichkeit wieder hergestellt.

Hormontherapie

Botenstoffe des Körpers

Hormone sind chemische Botenstoffe, die von Hormondrüsen oder speziellen Zellen in Organen (z. B. Niere, Leber, Magen) gebildet werden und gemeinsam mit dem Nervensystem versuchen, den Körper im Gleichgewicht zu halten.

Umwelteinflüsse, veränderte Ernährung, ständige Anpassungen und Belastungen im Alltag können das Hormonsystem stören und ins Ungleichgewicht bringen.

So können Stoffwechselstörungen, Schlafstörungen, Haut und Haarproblematiken, Leistungs- und Konzentrationsabfall, Zyklusverschiebungen und Beschwerden, PMS, Wechseljahrsthematik, Myom- und Zystenbildungen sowie Unfruchtbarkeit hervorgerufen werden.

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HORMON det 2

Das Therapieziel in der Naturheilpraxis ist eine effektive und sanfte Hormonregulierung, um die Beschwerden zu beheben und die physiol. Körperfunktionen wieder herzustellen.

Infusionstherapie

Zur effektiven Verbesserung des Gesundheitszustandes

Der Vorteil bei einer Infusion ist die höhere Dosierbarkeit, eine bessere Bioverfügbarkeit und damit auch ein schnellerer Therapieerfolg.

In angenehmer Atmosphäre werden speziell auf den Patienten abgestimmte Infusionen zu einer effektiven Verbesserung des Gesundheitszustandes zusammengestellt.

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Indikationen:

  • Durchblutungsstörungen
  • Grundentgiftung
  • Energiemangel, Burnout, Erschöpfung
  • Übersäuerung
  • chron. Infektanfälligkeit, virale Infekte, Abwehrschwäche
  • Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Fibromyalgie, Gicht, Rheuma
Kiefertherapie

Craniomandibuläre Dysfunktion - CMD

Darunter versteht man eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer (Mandubula) zum Schädel (Cranium).

Das Kiefergelenk hat durch die enge Verbindung Einfluss auf Schädel sowie zur gesamten Wirbelsäule. Unterschiedliche Faktoren wie z. B. Verspannungen am Bewegungsapparat, Zahnbehandlungen, seelische Erlebnisse etc. können das Kiefergelenk negativ beeinflussen und eine Fehlfunktion/Fehlbisslage entwickeln.

In der Therapie wird die lokalisierte Störung untersucht und die Fehlfunktion behoben.

Symptome können sein:

  • Schmerzen in der Kaumuskulatur/im Kiefergelenk
  • Probleme beim Mundöffnen
  • Knacken, Reibungen mit Schmerzen im Kiefergelenk
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schwindelgefühl
  • Zähnepressen (Bruxismus)
  • Gesichtsschmerzen
  • Zähneknirschen
  • Schlafstörungen
  • gerädert aufwachen
Lymphdrainage

MLD zur Entstauung und Verbesserung des Zellstoffwechsels

Die Manuelle Lymphdrainage ist eine Technik, die den gestörten Lymphfluss verbessern und das Lymphsystem unterstützen soll.

Das Lymphsystem ist da, um Flüssigkeiten im Gewebe zu filtern und abzutransportieren. Wenn dieses gestört ist, kommt es zu einer sichtbaren Schwellung, die man durch spezielle Lymphgriffe abtransportieren kann. Das Gewebe wird dabei leicht gedehnt und die Entstauung aktiviert bzw. gefördert.

Die Therapie kann angewendet werden bei primären Lymphödemen (angeborene Lymphfehlbildung), sekundäre Lymphödemen (durch Trauma oder eine Operation).

Manuelle Therapie

Strukturiertes Untersuchungs- und Behandlungskonzept

Die Manuelle Therapie ist eine Untersuchungs- und Behandlungsform, welche Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungssystems unter biomechanischen und traumatischen Aspekten angeht.

Ziel der Therapie ist die Reduktion von Schmerzen, weiteren negativen Symptomen und die Verbesserung der funktionellen Belastbarkeit der Strukturen. Grundlage sind dabei spezielle Handgriffe und Mobilisationstechniken, welche die Funktion des jeweiligen Gelenks sowie die Elastizität der umliegenden Bänder, Muskeln und Nerven verbessern und optimieren.

Anwendungsgebiete:

  • Wirbelsäulen-/Gelenksblockaden
  • Hexenschuss
  • Bandscheibenvorfälle
  • Arthrose
  • Schultersteife
  • verheilte Knochenfrakturen
  • Kieferbeschwerden
  • Tendinosen (Sehnenscheidentzündung)
  • Gelenksversteifung und Muskelverhärtung
Narbenentstörung

Behandlung von vernarbtem Gewebe

Bereits scheinbar harmlos aussehende, kleine Narben können, besonders wenn Sie genau auf einem Meridian (Energiebahn eines Organes) liegen, Symptome wie Schmerzen verursachen, Fehlstellungen am Bewegungsapparat erzeugen oder über die Verbindung der Meridiane auch das Organ schwächen.

Jede Narbe sollte daher überprüft und gegebenenfalls entstört werden. Die Behandlung kann eine Reduktion von Schmerzsymptomatiken, Bewegungsbeeinträchtigungen oder auch eine Erholung betroffener innere Organe zur Folge haben.

Es gibt unterschiedliche Narben:

  • Narben nach operativen Eingriffen (z. B. Kaiserschnitt, Blinddarm- oder Schilddrüsenentfernung)
  • Folgenarben von Endoskopischen oder Arthroskopischen Eingriffen
  • Nach Einsatz von Ersatzgelenken ( z. B. künstliche Hüft-/Knie-/Schultergelenke)
  • Innere Verwachsungen nach Knochenbrüchen.

Therapie:
In der Naturheilkundlichen Therapie werden betroffene Narben mit einem speziellen Lokalanästhetikum unterspritzt und gegebenenfalls zusätzlich wird der Wirkstoff durch bestimmte Techniken in das Gewebe einmassiert. So können auch tiefliegende Schichten erreicht und entstört werden.

Mesotherapie

Eine besondere Art der Neuraltherapie

Die Mesotherapie, als Unterart der Neuraltherapie dient sie zur Behandlung von Körperregionen, die auf lange Sicht dem Körper in seiner Funktionalität beeinträchtigen und Krankheiten bedingen.

Bei der Behandlung wird eine individuell zusammengestellte Wirkstoffmischung injiziert, meist eine Kombination aus homöopathischen Mitteln und einem leichten Betäubungs- oder Durchblutungsteigernden Mittel. Es wird gezielt nach zu behandelnden Störfeldern gesucht, alternativ wird der Wirkstoff in spezielle Akupunkturpunkte injiziert. Auch auf gestörte oder geschwächte Organe wirkt die Therapie positiv beeinflussend.

Phytotherapie (Kräuterheilkunde)

Heilpflanzen als Medizin

Phytotherapie ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Medizin. Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist in allen Ländern und Kulturen beheimatet.

phyto - pix
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Die Einsatzmöglichkeiten von Heilpflanzen wurden seit der Entwicklung der modernen Medizin oft unterschätzt. Doch neuere Forschungsergebnisse lassen keinen Zweifel mehr daran, dass die Kräuterheilkunde sehr wirksam sein kann. In meiner Praxis finden vorwiegend heimische Heilpflanzen Verwendung, da ein Grundsatz der Volksmedizin besagt: Ein Mensch heilt am Besten durch das, was aus der gleichen Erde stammt wie er.

Wrist-Ankle-Akupunktur

Eine eigenständiger Bereich der Akupunktur

Die Wrist-Ankle-Akupunktur (WAA = Handgelenk-Knöchel-Akupunktur) wurde von Prof. Xinshu Zhang entwickelt und von seinen Mitarbeitern 1965 in Shanghai modifziert.

Die Anwendung ist beinahe schmerzfrei und das Auslösen des "De-Qi-Gefühls", welches klassisch bei der Akupunktur notwendig wird, ist nicht notwendig. Dadurch ist die WAA auch hervorragend für schmerzempfindliche Patienten geeignet.

Bei dieser Form der Akupunktur werden die Nadeln subkutan an die in Abhängigkeit vom Ort der Symptomatik oder der Erkrankung ausgewählten Punkte appliziert.

Die dabei an Hand- und Fußgelenken platzierten Nadeln können an diesem Tag, nach Belieben des Patienten, im Körper getragen werden.

Die Technik kann alleine angewendet oder hervorragend mit anderen Methoden kombiniert werden.

WEITERE LEISTUNGSANGEBOTE

Kinesiotaping

Kinesiotaping
  • Positive Veränderung der Muskelaktivität, Muskelspannung (Tonusregulierung), Muskelfunktion
  • Unterstützung der Gelenkfunktion
  • Aktivierung des endogenen analgetischen Systems (Schmerzreduktion)
  • Entlastung des Gewebes nach Schädigung (z. B. Reduktion von Entzündungsreaktionen, Verbesserung der Flüssigkeitszirkulation)

Schröpftherapien

Schröpftherapien gehören zu den traditionellen Ausleitungsverfahren (Entgiftung über die Körpersäfte) und haben ihre Wurzeln in der traditionellen Medizin.

Bei der Therapie werden die Schröpfköpfe durch einen Unterdruck an bestimmten Reflexzonen (Dermatome) des Rückens angebracht.

Diese Zonen stehen durch Nervenbahnen mit bestimmten Organen in direktem Kontakt. Diese Verbindung zwischen Haut und Organen nennt man auch cutivisceralen Reflexbogen.

Durch diesen Zusammenhang können krankhafte Prozesse der Organe reflektorisch am zugehörigen Hautareal Auffälligkeiten aufzeigen.

Die Therapie kann die Mikrozirkulation von Blut und Lymphsystem und somit die Sauerstoffsättigung und Stoffwechselaktivität am Dermatom verbessern.
Hierdurch wird über das vegetative Nervensystem eine Aktivitätssteigerung oder Regulation in Gang gesetzt.

Neben der Therapie von organischen Krankheiten wird das Schröpfen auch bei verspannten Muskelpartien eingesetzt.

Verhärtungen im Muskelgewebe werden durch eine vermehrte Durchblutungsanregung gelockert und die vorhandenen Schlackenstoffe werden gelöst und über das Blut- Lymphsystem abtransportiert werden.

Im Laufe der Therapie kommt es durch den Unterdruck des Schröpfkopfes (Vakum) an den entsprechenden Hautstellen zu kleinen Blutergüssen. Dieser Effekt ist erwünscht und auch Ziel der Behandlung. Die auftretenden Blutergüsse sind harmlos und klingen nach einigen Tagen wieder ab.